Funktionsdiagnostik

Die Grundlage aller Behandlungen.

Für jeden klinischen Fall ist in der Regel eine umfassende Funktionsdiagnostik erforderlich, um die Zahnstellung des Patienten sowie den Zustand von Zahnfleisch, Zähnen und Kiefergelenken genau zu beurteilen. Die Durchführung der Diagnostik dauert insgesamt fünf Stunden, davon drei Stunden in der Praxis mit dem Patienten, gefolgt von zwei Stunden für die Datenauswertung und Behandlungsplanung.

Als wichtigster Schritt jeder Behandlung umfasst eine Funktionsdiagnostik eine umfassende Untersuchung der Kieferbewegungen, des Kiefergelenks und der Zahnkontakte beim Essen, Atmen und Sprechen. Die Präzision dieser Analysen ermöglicht es uns, individuelle Behandlungspläne zu erstellen und die zahnmedizinischen Probleme unserer Patienten auf die effektivste Weise zu lösen.

Wichtige Schritte

Fotoprotokoll (intra- und extraorale Aufnahmen), Muskelabtastung und Anamnese, Okklusionsaufnahmen, Brux-Checker, Kondylographie, montierte Abdrücke mit kinematischem Gesichtsbogen, seitliche/panoramische/frontale Röntgenaufnahmen (kephalometrische Analyse), Scans, CBCT und MRT (falls erforderlich).

Seitliche und frontale Röntgenaufnahmen (kephalometrische Analyse)
Seitliche und frontale Röntgenaufnahmen (kephalometrische Analyse)

Seitliche und frontale Röntgenaufnahmen (kephalometrische Analyse)

Okklusionsaufnahmen
Okklusionsaufnahmen
Okklusionsaufnahmen
Okklusionsaufnahmen
Okklusionsaufnahmen
Okklusionsaufnahmen

Okklusionsaufnahmen

Brux-Checker
Brux-Checker
Brux-Checker

Brux-Checker

Kondylographie

Kondylographie

Eingegossene Abdrücke mit kinematischem Gesichtsbogen

Eingegossene Abdrücke mit kinematischem Gesichtsbogen